Einführung in das Social Engineering + Teil-1 Multikulturalismus

Veröffentlicht: Mai 26, 2011 von sieleben in Massenmedien, NWO, Social Engineering
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Der folgende Artikel ist ein Einstieg in das Thema „Social Engineering“, also der Wissenschaft der Massenmanipulation, Propaganda und Gesellschaftsveränderung. Nachdem auf dieser Seite einige Artikeln schon bruchstückhaft das Ausmaß der NWO- Verschwörung beschrieben haben, sowie Organisationen, Symbole und Ziele erklärt wurden, möchten wir unsere Aufmerksamkeit nun auf die Methoden richten, mit denen diese Ziele verwirklicht werden sollen. Beginnen möchten wir mit einer kurzen Einführung in die Begrifflichkeit des „Social Engineering“ (SE).

Unter SE versteht man in Fachkreisen die „Auswertung verhaltenswissenschaftlicher Gesetzmäßigkeiten zur Beherrschung (Beeinflussung) des sozialen Lebens“. Was sich so harmlos anhört, ist im Prinzip die größte Waffe der NWO. Social Engineering versucht letztlich die Wahrnehmung, das Verhalten, Moral + Wertesystem und die Eigenwahrnehmung des Menschen und von Gruppen zu verändern, um damit grundlegende Veränderungen in sozialen Strukturen hervorzurufen. Aus der Werbeindustrie wissen wir, dass dies nur funktioniert, wenn die Botschaften auf so vielen Kanälen wie möglich zum Endverbraucher gelangen. Gleichzeitig muss man versuchen diese Botschaft als absolut richtig und einzigartig erscheinen zu lassen. Hierzu fälscht man Beweise, diskreditiert oder kriminalisiert alternative Meinungen und macht seine eigene Ideologie zum Status Quo.
Wir werden uns im Speziellen die großen Dogmen unserer Neuzeit anschauen; Kommunismus, Liberalismus, Feminismus, New Age und Multikulturalismus und versuchen zu erläutern, wie diese geschaffen wurden, um dem Endziel – Neue Weltordnung – näher zu kommen. Social Engineering bedient sich dabei der unterschiedlichsten Kanäle, um eben auf uns Menschen Einfluss zu nehmen. Da wären z.B.:

• Medien (Werbung, Filme, Serien, Musik, Nachrichten, Internet)
• Der Staat (Gesetze, Richtlinien, nationale und Internationale Abkommen und Entscheidungen, Kriege)
• Die Wirtschaft (Globalisierung, Löhne, Beschäftigungspolitik, Lobbyismus)
• Private Organisationen (Stiftungen, Verbände, Logen, Interessengemeinschaften)
• Internationale Organisationen (Nato, Vereinte Nationen, UNO, WHO usw.)
• Wissenschaft (Hochschulen, Publikationen, Einschüchterung alternativer Wissenschaftler)

Wie man also sieht, ist die Bandbreite der Agitationsmöglichkeiten riesig und die daraus resultierten Möglichkeiten zum Eingreifen in unser Leben mannigfaltig. Dies müssen sie auch sein, da sich der Mensch nicht einfach so mal eben ändert und womöglich Handlungszüge annimmt, die völlig konträr zu seiner Natur sind. Das Ziel vom Social Engineering ist letztlich die Schaffung eines neuen Menschenbildes, geformt nach den Vorstellung der „Männer im Hintergrund“. Dieser neue Mensch muss so gestrickt sein, dass er willentlich den Totalitarismus der Neue Weltordnung anerkennt, ja ihn sogar noch herbei sehnt. Gleichzeitig muss dieser neue Mensch im neuen System auch funktionieren. Frühere Versuche die NWO durchzusetzen, wie der Kommunismus (zu dem wir später noch ausführlich kommen) sind ja letztlich am Widerstand der Menschen, die sie ertragen mussten, gescheitert. Damit dies nicht auch mit dem jüngsten Vorhaben geschieht, versucht man nun eben jenen „neuen Menschen“ zu kreieren.
Der neue Mensch muss im Grunde folgende Merkmale erfüllen: (Ich benutze in der folgenden Aufzählung nur die männliche Form. Also Er, der Mensch. Man möge mir meinen „Sexismus“ verzeihen… Auch dazu später mehr!)

• Er darf sich keinem Volk, Nation oder Ethnie zugehörig fühlen.
• Er darf keine Bindung zu Familie haben.
• Er sollte sich keiner Religion zugehörig fühlen, es sei denn der New- Age Ideologie.
• Er sieht sich selbst als geschlechtslos und sieht in typischen Geschlechterrollen lediglich Artefakte einer untergegangen Zeit.
• Er sieht sein Lebensziel einzig und allein in seiner Rolle als menschliche Ressource für die Erschaffung von Mehrwert an(Arbeiten, um zu konsumieren).
• Er ist relativ ungebildet und interessiert sich wenig für Politik und verbringt seine meiste Zeit mit dem Konsum von Unterhaltungsmedien und anderem Stumpfsinn.

Der arbeitende Arme

Kritiker am Kapitalismus, wie z.B. Robert Kurz, haben schon vor Jahren auf das Ur-Ziel des Liberalismus hingewiesen. Das Ziel jeglicher kapitalistischer Struktur, sei die Erschaffung des „arbeitenden Armen“, der völlig losgelöst von konservativen Werte und Normen sein Dasein als Arbeitsvieh für den Obrigkeitsapparat zu fristen hat. Durch „Brot und Spiele“, sowie Alternativlosigkeit , Unterdrückung, Zinsknechtschaft und Propaganda hält man ihn am Boden, so dass er über ein Aufgebehren nicht mal nachdenken kann.

Persönlich, bin ich mit Demokratie einverstanden, die bedeutet, dass die zentralen Anstalten der Gesellschaft unter populärer Steuerung sein müssen. Jetzt unter Kapitalismus, können wir nicht Demokratie durch Definition haben. Kapitalismus ist ein System, in dem die zentralen Anstalten der Gesellschaft prinzipiell unter autokratischer Steuerung sind. Noam Chomsky

Was Kurz kurzsichtiger weise als „Endziel“ des Liberalismus deklarierte, ist letztlich auch Endziel des Kommunismus. Auch dieser wollte den „neuen Menschen“ schaffen, da der Alte nicht in der Lage war in einem sozialistischen System glücklich zu werden. Statt das System anzupassen, passt man eben den Mensch an. Sowohl Kritiker am Kommunismus, als auch am Kapitalismus argumentieren auf kurzsichtige Art und Weise, dass dieses Menschenbild der jeweils konträren Ideologie zuzuordnen ist. Dabei erkennen beide Seiten leider nicht, dass die Erschaffung des „Neuen Menschen“ Ziel jeglicher Herrschaft ist, die aus den Traditionen der ägyptisch-babylonischen Geheimgesellschaften entspringen. Um es deutlich zu machen: Der Kern des Gedanken ist nicht neu, sondern schon 3000 Jahre alt und entsprang jener Geisteshaltung, die auch den Konsens der babylonisch-satanistischen Lehre der Geheimgesellschaften bildet. Viele der bedeutenden Schaffer und Vertreter der großen Ideologien der Neuzeit sind und waren Mitglieder solcher Gesellschaften und daher ist es auch verständlich, dass sich deren Lehre in der jeweiligen Ideologie widerspiegelt. Das Ziel jeder Ideologie, die ihren Ursprung in dieser Lehre hat, ist konvergierend, ungeachtet der oberflächlichen Unterschiede oder verschiedener Ausdrucksformen. Ziel ist es immer einen „Neuen Menschen“ zu erschaffen, der sich völlig passungsgleich in ein System der hierarchischen Herrschaftsstruktur einfügen lässt, an deren Spitze eine kleine Gruppe von Okkultisten sitzt, die die Fäden in der Hand hält.

Die pyramidische Herrschaftsstruktur ist deshalb nicht zufällig das Emblem dieser Geheimgesellschaften. Die Pyramide IST das Prinzip der Neuen Weltordnung. Das Fundament bildet eine breite Schicht „arbeitender Arme“, die von einer immer schmaler werdenden Klasse der Bürokraten, Sicherheitsbeamter und anderer Nutznießer des Systems in Schach gehalten werden. An der Spitze wird gebildet durch eine sehr kleine Gruppe mächtiger Menschen, die sich selbst für göttlich halten, jenseits von menschlicher Moral und Gesetz agieren und den Rest als Sklaven betrachten.

Die wenigen die das System verstehen, werden so sehr an ihrem Profit interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, dass aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu Mutmaßen, dass, das System ihren Interessen feindlich ist. Gebrüder Rothschild 1863

Falls Du, lieber Leser, mit dieser Ideologie, bzw. dem dahinter liegenden Prinzip nicht vertraut bist, verweise ich auf unseren Artikel zum Thema Satanismus und die Struktur der Geheimgesellschaften.
Der Plan, die Neue Weltordnung durchzusetzen, ist demnach weder neu oder originell, noch beschränkt er sich auf unsere Zeit. Es gab schon diverse Versuche die Gesellschaft in dieser Art und Weise zu manipulieren. Man muss verstehen, dass der Prozess der gesellschaftlichen Umwandlung ein langer ist. Man kann die Grundlagen des menschlichen Zusammenlebens nicht binnen weniger Jahre auf den Kopf stellen, sondern muss langsam und behutsam vorgehen. Die Verschwörer haben gelernt, dass radikale- revolutionäre Veränderung, wie im Fall des Kommunismus, langfristig nicht funktionieren und von den Menschen nicht getragen werden. Deshalb versucht man mit dem liberal-kapitalistischen System eine Alternative, die dem Menschen Freiheit vorgaukelt und er sich quasi selbst versklavt. Bisher hat sich dieses Werkzeug der Veränderung als das deutlich effektiveres gezeigt. Der Ursprung beider Ideologien ist dabei der Gleiche. Um diesen ganzen Plan nun durchzusetzen, werden regelmäßig Agenda in die Öffentlichkeit gesetzt, die medienübergreifend vorangetrieben werden.
Um dies mal zu verdeutlichen, möchten wir in den folgenden Wochen mehrere Artikel bringen, die veranschaulichen sollen, wie diese Agenda aussehen, wie sie implementiert werden und welchen Zweck sie verfolgen. Beginnen möchten wir mit dem Dogma des Multikulturalismus.

Die Multi-Kulti Agenda

Um die Weltregierung zu verwirklichen, ist es notwendig, den Individualismus, die Loyalität zur Familie, das Nationalbewusstsein und die religiösen Dogmen aus den Gedanken der Menschen zu eliminieren. Brock Chilsom – Direktor der Weltgesundheitsorganisation (WHO)

Wir Europäer haben in den letzten 60 Jahren die „Multikulti- Agenda“ ertragen müssen, in der uns irgend wie weiß gemacht werden sollte, dass wir auf den Zuzug von volksfremden Menschenmassen angewiesen wären und dass diese einen positiven Einfluss auf unsere Gesellschaft hätten. Gerade uns Deutschen wurde über Jahre erzählt, dass „die Ausländer Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut hätten“ und damit impliziert, dass wir ihnen in irgend einer Weise dankbar sein müssten. Dies hat sich aber, unter genauerer Betrachtung, als völliger Unsinn ergeben. Der Zuzug von Hilfsarbeitern zum Ende der 50er und vor allem Mitte der 60er Jahre war einzig und allein wirtschaftlich motiviert, da die aufblühende deutsche Volkswirtschaft im „Wirtschaftswunder“ mehr Arbeitsplätze zur Verfügung hatte, als Arbeitnehmer da waren. Der Wiederaufbau Deutschlands war im Jahre 1955 beendet, lange bevor der erste Gastarbeiter deutschen Boden betrat. Dass die Wirtschaft nun, mehr als 15Jahre, nach dem Ende des 2.Weltkrieges blühte, war nicht dem Zuzug gering qualifizierter Hilfsarbeiter zu verdanken, sondern der unermüdlichen Arbeit deutscher Kriegsüberlebender, sowie alliierter Subventionen (Marshallplan).
Die Beziehung zwischen Gastarbeitern und Deutschland war ein ganz gewöhnliches Arbeitgeber/Arbeitnehmer Verhältnis bei dem, sowohl die deutsche Wirtschaft, als auch die Gastarbeiter reichlich profitierten. Die Löhne in den Heimatländern der Gastarbeiter, wie Griechenland, Portugal, Italien und der Türkei konnte sich in keiner Weise mit dem Lohnniveau Deutschlands messen.
Wie man also sieht, war der Zuzug von diesen Menschen aus Sicht des kapitalistischen Gebildes der Produktivitätsmaximierung völlig verständlich und wurde ja auch in ähnlicher Weise vorher schon betriebe; der Ruhrpott erlebte z.B. zur Zeiten der Industrialisierung einen starken Zuzug von polnischen Minenarbeitern (Deshalb auch die vielen polnischen Nachnamen im Ruhrpott).

Wie bereites oben erklärt, muss der „neue Mensch“ unabhängig von nationalbewussten Strukturen erzogen werden, so dass er keinen Bezug zur eigenen Kultur und Wertekanon hat. Um dies effektiv zu erreichen, muss man Menschen aus ihrer eigenen Kultur herausreißen. Es wäre daher naiv anzunehmen, dass die Gastarbeiterpolitik ausschließlich kapitalistische Ursachen gehabt hätte und seine weitreichenden Folgen völlig unbekannt gewesen wären.

Die Umsiedlung in kulturfremde Regionen funktioniert teilweise friedlich, wie im Falle Deutschlands geschehen, teilweise aber auch äußert gewalttätig und blutig. In der UdSSR war es unter Stalin ein beliebtes Mittel, national-souveräne Tendenzen und Strukturen zu vernichten, indem ganze Volksgruppen deportiert und umgesiedelt wurden, um diese zu entwurzeln und gleichzeitig eine Vermischung der verschiedenen Völker zu bewirken, bei deren Ende nur noch ein „Völkerbrei“ übrig bleibt. Dass dabei mehrere Millionen Menschen getötet wurden, hat man im Kommunismus gerne in Kauf genommen, sofern es dem „großen Ziel“ diente.

Ein anderes Beispiel, weniger blutiges Beispiel, ist Süd-Tirol. Die italienische Provinz ist eigentlich deutsch-österreichisch. Sprache ist deutsch und die Bevölkerung ist deutsch. Jahrzehnte lang gab es Separatisten-Bestrebungen, um sich vom italienischen Staat zu lösen. Um diesen zu begegnen, wurden systematisch Italiener in Südtirol angesiedelt und Deutsche diskriminiert. Ziel war also eine Vermischung, um die Sprengkraft der nationalen Souveränitätsbestrebungen zu zerstreuen.

Das bedeutendste Beispiel sind allerdings die USA. Um billige Arbeitskräfte für die Landwirtschaft im 16. – 19. Jahrhundert zur Verfügung zu haben, wurden hunderttausende Afrikaner als Sklaven gehalten und von ihrem Kontinent in die „Neue Welt“ verschifft. Die Motivation dabei war natürlich auch kapitalistisch. Man brauchte Arbeitskräfte, am besten noch umsonst. Gleichzeitig entwurzelte man ein ganzes Volk, das bis heute, immer noch nicht wirklich in den USA angekommen ist. Glaubt man Statistiken zu Verbrechensrate, Analphabetismus, Konsumverhalten, Arbeitslosigkeit usw. sind die Nachkommen der Sklaven noch stets benachteiligt.
Der Grund dafür ist einfach in der Entwurzelung der Menschen. Sie sind weder in der US-Kultur zu hause noch in der afrikanischen. Sie befinden sich in einer Grauzone, in der eine Identitätsbildung nicht einfach ist. In diese Kerbe schlägt nun die Konsumgesellschaft, die diesen entwurzelten Menschen eine Möglichkeit anbietet, eine solche Identität zu bilden. Man setzt ihnen falsche Rollenmodelle, wie Rapper oder Filmstars vor, um eine ganze Generation nach ihren Vorstellungen zu formen. So wird jungen, schwarzen Männern pausenlos erklärt, dass es das Größte auf der Welt ist mit tiefer gelegten Low-Ridern und „tighten Bitches“ in den „Club“ zu fahren, um dort zu „chillen“, Schnaps zu saufen und den „Dancefloor unsicher zu machen“. Eine ganze Generation frisst diesen Müll und lässt sich durch die Medienpropaganda beeinflussen, da ihnen reale Vorbilder, gesunde soziale Strukturen und Eigenidentität fehlen.
Ähnliche Tendenzen lassen sich ja auch deutlich bei hier lebenden Migranten beobachten….

Ich hoffe, dass der Leser nun begreift, dass die Methodik stets die Selbe ist: Man gibt Menschen einen Anreiz, um ihre ursprünglichen sozialen Strukturen zu verlassen, sei es durch wirtschaftliche Interessen, Auflösung nationaler Strukturen oder auch durch z.B. Flucht im Zuge eines Krieges. Diese Menschen adaptieren nicht oder nur schwer an die neue Kultur und verlieren, langsam aber stetig, ihre Eigene. In dieses Vakuum dringt das Gift der Konsumgesellschaft und formt die Menschen nach ihrer Vorstellung, um sie zu „arbeitenden Armen“ zu machen.
Dies wurde bisher von einem Großteil der Menschen nicht begriffen. Vor allem Linke singen seit Jahrzehnten ein Loblied auf die „Multi-Kulti Gesellschaft“, die aber ein Hirngespinst ist. Die multikulturelle Gesellschaft führt nicht dazu, dass sich verschiedene Kulturen in friedlichem Einvernehmen nebeneinander entwickeln, sondern dass BEIDE KULTUREN langsam aber sicher an Substanz verlieren, um durch eine DRITTE zersetzt zu werden, die in unserem Fall die typische US-amerikanische Konsum- und Idiotengesellschaft ist, die kurzweilige Gratifikationen und Oberflächlichkeiten in den Vordergrund rückt und damit die Werte BEIDER Kulturen unterhöhlt.
Gleichzeitig erfindet man das Dogma der „Ausländerfeindlichkeit“ oder des „Rassismus“, um Widerstand aus der eigenen Bevölkerung unterdrücken zu können. Kritik wird automatisch mit Ausländerfeindlichkeit gleichgesetzt, so dass sich jeder zweimal überlegt, ob er mit seinem Unmut an die Öffentlichkeit geht.
Eine Durchsetzung dieses Zieles bedarf natürlich mannigfaltiger Werkzeuge, die fast alle oben genannten Kanäle involvieren.
Im Falle Deutschlands und der Masseneinwanderung musste die Wirtschaft in der Lage sein so viele Arbeiter aufzunehmen. Die Politik musste die nötigen Weichen dafür stellen, dass die Menschen überhaupt ins Land kommen konnten und vor allem, dass sie hier bleiben durften! (Stichwort Nachzugsgesetz). Dann musste man auch dafür sorgen, dass etwaige Kritik an diesem Vorgehen über Jahrzehnte hinweg unterdrückt werden konnte. Dafür kriminalisierte man eine kritische Haltung zu dem Thema in solchem Maße, dass sich jeder, der nur das Wort „Ausländer“ oder „Einwanderung“ in einem kritischen Kontext in den Mund genommen hat, direkt in der Ecke mit Holocaustleugnern und Neonazis wieder finden konnte. Dies bedarf natürlich einer engen Zusammenarbeit aller Institutionen des Systems. Man musste die Medien einspannen, die aus jedem Hakenkreuz, welches irgend wo mal hingesprüht wurde, ein Staatsakt machen und musste Verbände und Organisationen unterstützen, die sich 24/7 dem „Kampf gegen Rechts“ widmeten, obwohl „Rechts“ in Deutschland faktisch keine öffentlichen Einfluss hat. Diese Maßnahmen werden stets gegen den Willen der bereiten Öffentlichkeit durchgeführt und es wird buchstäblich am Volk vorbeiregiert. Glaubt man Meinungsforschungsinstituten ist ein Großteil der deutschen Bevölkerung besorgt über die Zustände in diesem Land und sehen Zuwanderung, Islamisierung und eine Verschiebung der Bevölkerungsanteile zu Gunsten der Einwanderer sehr kritisch. Dennoch wird dies faktisch von der Politik völlig ignoriert und der Wille der Bevölkerung missachtet. Die politische Klasse stimmt in stiller Selbstverpflichtung überein, dass man diese Problematik nicht thematisiert. Es hat letztlich bis zu Guido Sarrazin gedauert, um das Thema überhaupt in der Öffentlichkeit diskutieren zu können, ohne mit der Nazikeule niedergeschmettert zu werden.

Es ist nicht überraschend, dass das von diesen Eliten beförderte multikulturelle Programm von seiner Natur her zutiefst undemokratisch ist, indem es der Gesellschaft Veränderungen oktroyiert, die bei den Bürgern auf tiefsitzende Ablehnung stoßen, und gegen die sie, wenn sie die Möglichkeit sehen, Widerstand leisten. Daher die außerordentliche Unterdrückung abweichender Meinung in der Einwanderungsdebatte und die totalitäre Durchsetzung der politischen Korrektheit überall dort, wo die Eliten die Macht haben, wie z. B. an den amerikanischen Universitäten und in den meisten der europäischen politischen Parteien. Byron M. Roth

In ganz Europa kann man mittlerweile die Auswirkungen dieser Politik sehen. Großstädte gettoisieren, Jugendliche verwahrlosen und gesellschaftliche Strukturen werden aufgebrochen. Der „Fremde“ ist auch nach 50 Jahren Einwanderung und Multi-Kulti immer noch ein „Fremder“ und die Kluft zwischen Einheimischen und Zugezogenen werden immer größer, statt kleiner. Der Grund darin liegt schlichtweg in der Natur der Einwanderung und dem Wertesystem der Einwanderer. In einer wahren multikulturellen Gesellschaft leben zwei oder mehr Volksgruppen gleichberechtigt in einem System und teilen ein übergeordnetes Wertesystem, behalten aber ihre eigene Kultur. Ein gutes Beispiel dafür wäre die Schweiz, in der verschiedene Volksgruppen mit unterschiedlichen Kulturen ihre eigene bewahren können, aber dennoch friedlich koexistieren, da sie einen gemeinsamen, übergeordneten Wertekanon – Demokratie, Neutralität und Souveränität, teilen. Masseneinwanderung, soziales Ungleichgewicht und das Fehlen eines gemeinsamen Nenners sind schlechte Vorraussetzungen, um eine solche Gesellschaft zu erschaffen. Gleichzeitig weiß man schon seit etwa der Jahrhundertwende des 20.Jahrhunderts, dass ein Volk nur eine bestimmte Zahl an Einwanderern aufnehmen kann, ohne dass sich diese in ihre eigene Parallelgesellschaft zurückziehen. Dieser Prozentsatz ist bei etwa 5% angesiedelt und bezieht sich auf regionale Sozialstrukturen. Nun sieht man, dass in sehr vielen Bereichen in Deutschland und Europa diese 5% deutlich überschritten werden. In einem Bezirk, in dem 30-40% oder sogar mehr als die Hälfte der Einwohner aus einer fremden Kultur kommen, kann weder eine Assimilation noch eine Integration oder ein gemeinsamer Wertekanons entstehen.
Man nimmt nun diese ganzen Probleme und Unzufriedenheiten in Kauf, um ein Dogma durchzusetzen, welches augenscheinlich zum Scheitern verurteilt ist. Allerdings ist dieses „Scheitern“ das Endziel der Weltelite. Die multikulturelle Gesellschaft ist lediglich ein Vorwand, um zu einem monokulturellen Völkerbrei aus „arbeitenden Armen“ zu kommen, der den Bodensatz der Neuen Weltordnung bilden soll. Auf dem Weg dahin bricht man Gesellschaften auseinander, um sie zu schwächen, ihre Jugend zu verderben und die Menschen leichter manipulieren zu können. Deshalb setzt man alle Mechanismen des Systems in Kraft, um dieses Ziel zu erreichen und jegliche Kritik daran zu unterdrücken. Das Dogma des Multikulturalismus wurde zum Status quo und eine alternative Geisteshaltung wird kriminalisiert.
Man muss sich immer vor Augen halten, dass der souveräne Nationalstaat, der basisdemokratisch regiert wird, der größte Feind der NWO ist, genauso wie ein selbstbestimmtes Volk mit verwurzelten Werten, nicht-kommerzieller Kultur und einer nationalen Identität.

Dies war der erste Artikel zum Thema Social Engineering; weitere werden folgen. Wir werden beleuchten, wie andere Dogmen unserer Zeit, wie Feminismus, Kommunismus oder Homosexualität benutzt werden, um gesellschaftliche Strukturen  aufzubrechen und den Weg zur Neuen Weltordnung ebnen.

Kommentare
  1. realeyesrealizereallies sagt:

    Sehr guter Artikel! Regt sehr zum Nachdenken an.

    Danke

  2. 333 sagt:

    Top! Danke. Freue mich schon auf folgende Artikel.

  3. Anonymous sagt:

    „Der Kern des Gedanken ist nicht neu, sondern schon 3000 Jahre alt und entsprang jener Geisteshaltung, die auch den Konsens der babylonisch-satanistischen Lehre der Geheimgesellschaften bildet.“

    schon weit älter als 3000 jahre, die masons haben ihren eigenen kalender
    Anno Lucius (A.L.)
    http://www.masonicdictionary.com/calendar.html

    Masonic Cornerstone:

  4. […] von Seiten der NWO sind. Es ist daher dem Leser anzuraten sich den ersten Artikel unserer Reihe Social Engineering Teil 1 noch mal ins Gedächtnis zu rufen. Viel […]

  5. […] von Seiten der NWO sind. Es ist daher dem Leser anzuraten sich den ersten Artikel unserer Reihe Social Engineering Teil 1 noch mal ins Gedächtnis zu rufen. Viel […]

  6. GeoEuroMann sagt:

    sicher .. sehr erfolgreich dazu .. diese Gruppe vermehrt sich global rasant dazu ,, und man bittet sie sogar um Einwanderung, weil ja DE sonst ausstirbt

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