Halt die Fresse Lady Gaga

Veröffentlicht: April 7, 2011 von sieleben in Massenmedien, Okkulte Musik Industrie

Liebe Leser und Blogger-Gemeinde,

Immer wenn ich denke, dass man Okkultismus nicht noch deutlicher in die Öffentlichkeit tragen kann, kommt Lady Gaga vorbei und beweist mir genau das Gegenteil. Um ehrlich zu sein, bin ich es leid. Ich bin müde und erschöpf, abgekämpft und bis über alle Maßen genervt, von dieser Person und ihrer konstanten Darstellung okkult-satanistischer Ideologien, Symbole und Ritualistiken.
Ich kann es nicht mehr ertragen, überhaupt über sie nachzudenken. Immer, wenn ich ein neues Video oder igend einen albernen Auftritt von ihr sehe, bekomme ich so einen leicht-säuerlichen Geschmack in meinem Mund. Ich bin es leid. Ich halt es im Kopf nicht mehr aus.

Ein-Augensymbolismus, SS-Blitze, MK-Ultra Drohnen als Massenmörder in Fast-Food Restaurants, rituelle Initiierungen auf der Live-Bühne und gestellte Vergewaltigungsszenen im Nonnen-Outfit waren wohl immer noch nicht genug.

Jetzt präsentiert sich „Lady Gaga“ mit Teufelshörnern, als „Abkömmling einer neuen Rasse“ und wird auf offener Bühne aus einem grünen Dämonenei geboren, während sie Satan besingt (capital H-I-M). Also bitte…. Gehts noch? offensichtlicher? Versucht die NWO-Mafia überhaupt noch ihre Agenda vor den Augen der Menschen zu verstecken? Die Bloggerszene wird bald keine Beschäftigung mehr haben, wenn doch die Ziele ihrer Agenda so offen in der Öffentlichkeit breit getreten werden.

Wer will denn jetzt bitte noch bestreiten, dass Lady Gaga genau DAS ist, was wir Blogger schon seit Jahren gesagt haben? Eine „Illuminati-Puppe“, um ihre Ideen in die Köpfe und Herzen der Massen zu tragen. Wer kann das heute noch leugnen?

So langsam kann ich wirklich die Fressen dieser Leute nicht mehr sehen. Wie sich sich in ihrem vermeindlichen Ruhm sonnen, während sie die widerlichsten Lügen in die Massen schreien. Ihr kann keine halb-nackten She-Males mehr sehen, die sich auf der Bühne räkeln und mit ihrer unangenehmen Stimme gotteslästerliche Flüche speien, während sie von einem Publikum unwissender Narren noch bejubelt werden. Ich bin es leid mich überhaupt noch mit diesem GIFT zu beschäftigen, welches aus jeder Pore dieser Unmenschen trieft. Wenn ich im Radio die Stimme dieses Anti-Menschen höre, wird mir schon spei übel. Ich habe es wirklich satt.

Die Erde zerfällt zwischen unseren Fingern und wir tun nichts dagegen. Wir leben unser Leben weiter wie zuvor ohne die Konsequenzen unserer Ignoranz auch nur im Entferntesten abschätzen zu können….
Ich bin es leid. Ich mach da nicht mehr mit. Ich hab nur noch eine Botschaft an die „Stars“ und vor allem ihre Fans:

HALT DIE FRESSE, LADY GAGA!

Kommentare
  1. neu_hier sagt:

    auf ein neues? mit oder ohne zensur? na, hoffentlich diesmal etwas länger 😉

  2. austark sagt:

    Du triffst den Nagel auf den Kopf, einfach unglaublich wie offensichtlich damit schon umgegangen wird. Und wer es immernoch nicht begreift, muss wohl völlig verrückt sein!
    LG austark: http://newskontrovers.wordpress.com/

  3. Wolfgang sagt:

    ´s will halt keiner „spießig“ sein … und akzeptiert sich in wohliger Gunst der Umstehenden wähnend jeden perversen Dreck. Bei allen Tabus, die immer so wagemutig gebrochen werden frage ich mich, was eigentlich das Ziel ist? Immer noch einen Schritt zügelloser – wo wollen sie hin? Das wird fein säuberlich verschwiegen. Vor 50 Jahre konnte man sich schon mit Jeans und ein paar Ammi-Beats als aufmüpfig präsentieren. Heute müßte man schon … hmmm … wild onanierend durch die Gegend laufen, eine tote Katze über den Kopf wirbeln und schreien „die Welt ist ja so ignorant“ – vielleicht lockt das noch jemand hervor, nächstes Jahr schon nicht mehr. „Spießer“, daß sind eigentlich die, welche ohne eigene Meinung der Masse hinterherblöken. Also heute die, welche dieses Wort am häuftigsten angewiedert in den Mund nehmen.

    Dabei ist der Spießer von früher heute eher Individualist: die Omi mit der Blümchentapete, die ihre pikobello aufgeräumte Wohnung mit Peter Alexander beschallt, ihre Blusen bügelt, liebevoll die Pflanzen im Schrebergarten pflegt und abends im Schaukelstuhl Socken strickt … da lasse ich mich doch gerne ganz spießig zum selbstgebackenen Apfelstrudel einladen – jedenfalls lieber als in der verschissenen WG eines asozialen Autonomen Döner mit „Soße für Deutsche“ reinzudrücken bei gegröhltem Gitarren-Satanismus.

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