Invasion in Libyen am gleichen Tag, wie der Angriff auf den Irak?

Veröffentlicht: März 22, 2011 von sieleben in Naher Osten, Okkultismus

Ungewöhnliche „Zufälle“ ergeben sich, wenn man die beiden „Startschüsse“ für die letzten Kriege der USA betrachtet. Die Invasion in den Irak began im Jahre 2003 am 20. März.
Der Angriff auf Libyen began am ebenfalls am 20. März diesen Jahres.

Was macht dieses Datum so besonders und wieso haben die „Westmächte“ ausgerechnet diesen Zeitpunkt gewählt? Mit dieser Frage hat sich unser Freund aus den USA – Vigilant Citizen – beschäftigt und ist zu einem interessanten Ergebnis gekommen. Dieses möchten wir hier gerne präsentieren und unsere eigene Nachforschung miteinbeziehen.

In der Astrologie gibt es mehrere bedeutende Tage im Jahr. Wir wissen bereits, dass die Astrologie ein Fundament des Okkultismus ist. Daher finden Rituale, Opfer und bedeutende Ereignisse häufig an eben jenen Tagen statt.
Der 20. März war in diesem Jahr der Tag der Tag-und-Nacht Gleiche (Äquinoktium), also dem eigentlich Frühlingsbeginn.

Dieser Tag ist und war aus heidnischer Sicht ein Tag des Opfers. Man begrüßt den Sommer mit einer Opfergabe, um für das Überleben im Winter zu danken und für eine fette Ernte zu hoffen:

Das Äquinoktium war im Speziellen dafür gedacht die Ersten zu opfern, die ersten Früchte des Feldes, das erste Gemüse, das erste Lamm und jedes andere junge Tier. Und den erstgeborenen Sohn, Christus Sohn Gottes, ist ebenfalls an diesem Tag geopfert worden. Die Idee etwas Junges zu opfern wurde in Rom „ver sacrum“ genannt, der Heilige Frühling“.
Carl Jung

Das Thema dieses Beitrages war es zu zeigen, dass Menschenopfer, die in den früheren Zeiten geherrscht haben eine Sitte waren, die mit der Tag-und-Nacht-Gleiche zusammen hängten. Die Opfergaben wurden zur Besänftigung  eines mystischen Drachen (!!) gemacht, der damals seine Forderungen stellte. Der Drache der Mythologie wurde identifiziert und definiert und zeigt in welchem Sinne er jährlich im Frühjahr sein Maul öffnete.
In Ägypten wurde dies früh abgeschafft, aber im Griechenland gibt es durchaus historische Aufzeichnungen“.
George St. Clair, Dragon Sacrifices at the Vernal Equinox

Wie wir also sehen, war die Tag-und-Nacht Gleiche schon immer ein Tag der Opfergabe für die „Götter“. Wir finden, in so ziemlich jeder Zivilisation Andeutungen und Rituale zu diesem Datum. Die allermeisten beschäftigen sich eben mit Opfergaben.
Im zweiten Zitat wird belegt, dass diese „Götter“ zeitweise auch als „mystischer Drache“ dargestellt wurden. Dieser Drache ist relativ leicht zu identifizieren, wie der Autor schon angemerkt hat:

„Michael und seine Engel stritten mit dem Drachen. Und der Drache stritt und seine Engel und siegeten nicht; auch ward ihre Stätte nicht mehr funden im Himmel. Und es ward ausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die da heißt der Teufel und Satanas, der die ganze Welt verführet; und ward geworfen auf die Erde; und seine Engel wurden auch dahin geworfen.“ Offenbarung 12, 3

Weitere Übereinstimmungen gibt es mit der ägyptischen Göttin „Ishtar“, die auch „Eostere“ genannt wurde, haben wir ja bereits in diesem Artikel näher betrachtet. Unser Begriff „Ostern“ stammt von ihrem Namen ab, genauso wie das „Eier Sammeln“ und der „Osterhase“. Sie war nämlich die Vermittlerin zwischen Menschen und Göttern und gleichzeitig Fruchtbarkeitsgöttin, Göttin der Liebe und des Kriegs. Diese „Ishtar“ wurde von den Babyloniern als Venus verert, also als Abend- und auch Morgenstern! Hier haben wir (wiedereinmal) die Dualität Luzifers/Satans. 

Ištar war die wichtigste babylonische Göttin. Jedes Jahr feierte man in Babylonien die Göttin Ištar, die sowohl als Morgen- als auch als Abendstern, die Venus, verehrt wurde. Als Morgenstern wurde sie mit der Sonne in Verbindung gebracht, weshalb ihr in dieser Rolle die männlichen Attribute zugeschrieben wurden; als Abendstern entsprechend wegen der Gleichsetzung mit dem Mond die weiblichen Eigenschaften.
Morris Jastrow: Die Religion Babyloniens und Assyriens, Band 1

Wie wir also sehen, könnten wir es hier mit einem Krieg zu tun haben, der aus rituellen Gründen geführt wird, bzw. eben an jenem Tag begonnen wurde, um „Ishtar“, dem „mystischen Drachen“, „Satan“ zu huldigen. Menschenopfer sind waren ganz offensichtlich Teil dieses Ritus.

Zum Abschluss:

MARCH 19, 2011
OBAMA: „Today we are part of a broad coalition. We are answering the calls of a threatened people. And we are acting in the interests of the United States and the world“

MARCH 19, 2003
BUSH: „American and coalition forces are in the early stages of military operations to disarm Iraq, to free its people and to defend the world from grave danger“

Noch Fragen?

Kommentare
  1. Fk sagt:

    Hallo Sie Leben ,
    I hope you get a lot of traffic and wake some people up , it´s important, it´s only us now, , I thought I´ll share this with you, spiegel´s bit:
    http://controldeloscielos.com/?page_id=1324

  2. neu_hier sagt:

    klasse; danke!

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