Kesha, Pop-Okkultismus und die Alkohol Agenda

Veröffentlicht: August 22, 2010 von Sielebenadmin in Okkulte Musik Industrie

In ihren Videos und Musikstücken zeigt die Sängerin „Ke$ha“ immer wieder auf, um was es ihr anscheinend geht: Saufen, sich benehmen wie eine Schlampe, hedonistischen Lebensstil und eine „Scheiß egal“ -Einstellung. Ihre Lieder stürmen die Charts und werden zu Millionen von unserer Jugend nachgesungen. Doch welches Ziel steckt hinter diesen Liedern? Ist es schlicht „Unterhaltung“, oder eine breit angelegte Kampagne, um unsere Jugend zu vergiften? Was hat die okkulte Symbolik in ihren Videos verloren und wie lässt sich dieses junge Mädchen einschätzen? Fragen über Fragen, die wir versuchen hier zu beantworten



 

Als Einführung zu diesem Artikel würde es sich anbieten diesen Artikel durchzulesen und auch dieses Video anzuschauen!

– Was ist die Alkohol Agenda –

Eine Agenda ist im Prinzip ein mehrschichtiger Plan zur Durchführung eines bestimmten Zieles. Es ist ein strategisches Konzept, um eine Veränderung herbeizuführen, die Massen zu beeinflussen oder sogar ganze Kulturen zu verändern.

In folgendem Beispiel werden wir darlegen, wie Musik als Propaganda- Instrument genutzt wird, um die Alkohol Agenda in die Gesellschaft einzuführen. Wer glaubt, dass Musik lediglich als „Unterhaltung“ dient, möchte sich bitte oben genannte Artikel und Videoreihen anschauen, um zu einer sinnvollen Einschätzung der Situation zu kommen!

Die Macht der Beeinflussung durch die Musik zu unterschätzen, wäre fatal. Musik wurde und wird seit jeher als Propagandainstrument benutzt. Ein Blick in die Geschichte zeigt, welche Wirkung die Musik auf die Massen haben kann. Durch sie werden politische Bewegungen beeinflusst, ganze Jugendkulturen geprägt und Geschichte geschrieben.

Wer verbindet nicht mit bestimmten Liedern ganz besondere Augenblicke im Leben? Wer kann die Emotionen verneinen, die wir bei manchen Liedern empfinden, weil wir sie mit eben diesen Augenblicken verbinden? Wer hat noch nicht ausgelassen zur Musik getanzt und hatte eine unbeschwerte Zeit? Wer hatte nicht schon mal einen Ohrwurm im Kopf, der sich Tage und Wochen festgebissen hat und dessen Zeilen man vor sich her gesungen hat, obwohl man das Lied ja eigentlich gar nicht so toll fand?

All diese Beispiele, die garantiert jeder schon einmal erlebt haben, zeigt die unglaubliche Macht der Musik. Natürlich wissen auch unsere Feinde darum und nutzen diese „Magie“, um uns zu manipulieren.

Hierzu nutzen sie eben die „Agenda“ um  ein bestimmtes Konzept in die aktuellen Kulturen einfließen zu lassen. Gerade die Jugend ist besonders anfällig für diese Mechanismen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass eben diese Agenden besonders auf unsere Jugend abzielen.

Die Alkohol Agenda ist ein besonders einleuchtendes Beispiel da man sie sehr einfach in der Musik- und Unterhaltungsindustrie nachweisen kann.

Ein Vorbild dafür ist die Sängerin „Ke$ha“, die mit ihrem Lied „Tik Tok“ einen Sommerhit landete. An dieser Stelle möchten wir uns ein bisschen näher mit diesem Machwerk beschäftigen und damit die Alkohol Agenda näher beleuchten.

Ich bin eigentlich durch die Tochter eines Freundes auf dieses Lied gestoßen. Sie ist neun Jahre alt und begeisterter Kesha-Fan. Neulich war ich zu besuch bei meinem Freund und sah sie, wie sie sich das Video zum Lied am Laptop ansah und dabei „mitsang“. Natürlich versteht sie den Text noch nicht, da sie nicht wirklich Englisch spricht. Allerdings gibt es ja dafür im Internet genügend Übersetzungen und auch unsere Jugendzeitschriften, wie die Bravo bieten regelmäßig deutsche Übersetzungen für diese Lieder an. Man will ja schließlich nicht, dass die Massenmanipulation an der Sprachbarriere scheitert, nicht wahr…

Kesha fällt ähnlich, wie andere ihre Kolleginnen des Pop-Okkultismus durch eindeutige Outfits, Handgesten und Liedinhalte auf. Sie ist also bei Lady Gaga, Beyonce und Fergie von den Black Eyed Peas in guter Gesellschaft, um die jeweiligen Illuminati- Agenden in die Öffentlichkeit zu tragen.

Allerdings wollen wir uns in diesem Artikel nicht so sehr um die offensichtlichen Symbole der Musik Okkultisten kümmern, sondern um die Inhalte ihrer Machwerke und deren weit reichende Implikationen. Einen kleinen Einblick in die okkulten Symbole Keshas finden Sie am Artikelende.

Als Interpretation zu diesem Lied nehmen wir uns natürlich ihren Text, sowie das offizielle Musikvideo zur Hand.

– Ke$ha – Tik Tok –

Wake up in the morning feeling like P. Diddy
(Hey, whats up girl)

Morgens aufgewacht, fühle ich mich wie P.Diddy
(Was los, Mädchen)

Ke$ha scheint hier gerade nach einer Sauftour aufgewacht zu sein. Man versteht nicht so ganz, wie sich ein 23 jähriges Mädchen wie „P.Diddy“ fühlen kann, da P.D. eigentlich ein afroamerikanischer Rapper und Musikproduzent ist. Allerdings denken wir, dass es sich hierbei um eine Anspielung auf den Rock N´ Roll Lifestyle dieser Leute bezieht und Ke$ha darin ihr Vorbild sieht. Unterstrichen wir dies durch das Video indem sich offensichtlich mit einem ordentlichen Kater in der Badewanne aufwacht.

Die Zeile (Hey, whats up girl) wird von einem Mann gesungen, womit man auch darauf schließen könnte, dass sie wohl nach der letzten Sauftour nicht alleine nachhause gekommen ist…

Got my glasses on, I’m out the door – I’m gonna hit this city
(Let’s go!)

Before I leave, brush my teeth with a bottle of Jack.
Cause, when I leave for the night, I ain’t coming back


Hab meine Sonnenbrille auf, gehe zur Tür raus – auf in die Stadt
(Auf geht’s!)
Bevor ich gehe putze ich meine Zähne mit einer Flasche Jack (Daniels!)
Weil, wenn ich diese Nacht ausgehe, komm bestimmt nicht zurück.

Hier macht Ke$ha ihre Absichten für die Nacht relativ deutlich: Besoffen werden. Sie sagt, dass sie ihre Zähne mit einer Flasche Jack Daniel`s putzen würde. Das lässt unserer Meinung deutlich auf ein Alkoholproblem schließen, denn nach dem Verzehr einer ganzen Flasche Schnaps würde sie sich wahrscheinlich im Krankenhaus wieder finden. Allerdings scheint sie das gerne in Kauf zu nehmen, denn sie sagt, dass sie nach dieser Nacht sowieso nicht zurückkommt. Das ist eine deutliche „Leck mich am Arsch- scheiß auf Morgen“ Einstellung, die hier propagiert wird.

I’m talking – pedicure on our toes, toes…
Trying on all our clothes, clothes…
Boys blowing up our phones, phone
Drop-toping, playing our favorite CDs Pulling up to the parties Trying to get a little bit tipsy.

Ich quatsche darüber – Pediküre der Zehen, Zehen…
Probiere alle Klamotten an…
Jungs sprengen unsere Handys, Handys
Höchstleistungen, spielen unsere Lieblings-CD’s
Halten alles zurück bis zur Party
Arbeiten daran sich einen anzutrinken.

Hier wechselt die Szene inhaltlich ein bisschen, denn es wir die Situation eines typischen „Vorsaufens“ dargestellt. Jugendliche (hier junge Mädchen) treffen sich vor einer Veranstaltung und trinken Hochprozentiges vor, damit sie später auf der eigentlichen Party schon gut betrunken sind. Sie sitzen zusammen, unterhalten sich über Alltägliches, verabreden sich schon mit Jungs für die Party, hören Musik und „arbeiten“ daran schon mal betrunken zu werden.
Hier wird, eins ums andere Mal, deutlich worum es in diesem Lied geht: Betrunken zu sein!

Ain’t got a care in world, but got plenty of beer
Ain’t got no money in my pocket, but I’m already here.
Now, the dudes are lining up cause they hear we got swagger,
but we kick ‘em to the curb unless they look like Mick Jagger.

Es interessiert mich nicht was auf der Welt passiert, solange ich genug Bier hab.
Ich hab kein Geld in meiner Tasche, aber bin immer noch da.
Und die Idioten stehen Schlange weil sie von unserer Aufschneiderei gehört haben,
aber wir schmeißen sie in den Abfalleimer, weil sie nicht aussehen wie Mick Jagger.

Dieser Abschnitt ist von besonderer Bedeutung, denn er fast relativ gut zusammen, welche Lebenseinstellung dieses Lied vermitteln möchte:
Ke$ha ist nicht an irgendwelchen Problemen der Welt interessiert, solange sie sich mit genügend Alkohol betäuben kann. Viel wichtiger scheint es ihr zu sein an mehr Alk zu kommen, was durch die zweite Zeile deutlich wird. Sie ist pleite, will aber weiter trinken. Was tut sie also? Sie gibt sich als Schlampe, um Beachtung bei jungen Männern zu bekommen, die natürlich mehr als gewillt sind ihr einen Drink zu spendieren. Allerdings weißt sie alle ab, es sei denn sie sehen aus wie „Mick Jagger“. Nur mal so zur Verdeutlichung: Das ist Mick Jagger! Man kann also mal davon ausgehen, dass Ke$ha nicht wirklich an dem Aussehen von Jagger interessiert ist, sondern vielmehr an dessen Status und Zugang zum Rock N Roll Lifestyle, den dieser Mann zweifellos verkörpert.

Unterstrichen wird dies durch das Video. Während diese Textzeilen gesungen werden, sieht man Ke$ha irgendwo am Straßenrand sitzen und wird von einem jungen Mann angesprochen, den sie aber abweist. Kurz darauf erscheint  ein widerlicher junger Mann mit Truckerbart und Schmierbauch, der sich an sie heran schmeißt. An ihrem Gesichtsausdruck ist deutlich zu erkennen, dass sie sich von dem Mann angewidert ist (Bei Min. 1:22) Allerdings hat er ein Auto und damit Zugang zu Mobilität und natürlich Partys. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sie nicht lange zögert und sofort in sein Auto steigt, obwohl sie ihn augenscheinlich nicht attraktiv findet.

 

 

I’m talking about – everybody getting crunk, crunk
Boys trying to touch my junk, junk
Gonna smack him if he getting too drunk, drunk
Now, now – we goin’ till they kick us out, out
Or the police shut us down, down
Police shut us down, down
Po-po shut us down

Ich rede davon – jeder wird total dicht, dicht
Jungs versuchen meinen Arsch anzufassen.
Er wird schon rausfliegen wenn er zu betrunken ist, betrunken.
Jetzt, jetzt – wir werden bleiben bis uns die Polizeit rausschmeisst, rausschmeisst.
Oder die Polizisten macht den Laden dicht
Oder die Polizisten macht den Laden dicht
Po-Po Polizisten machen den Laden dicht

Hier wird nun die Situation auf der Party beschrieben. Alle sind total betrunken, Jungs grapschen Mädels an den Arsch und sie feiern, bis die Polizei die Party beendet. Alles andere ist egal.

Das Video passt an dieser Stelle nicht wirklich zum Text. Wir sehen hier Ke$ha mit ihrem Begleiter für die Nacht im Auto sitzen. Sie umschmeichelt ihn und macht deutlich sexuelle Anspielungen. Immerhin muss sie sich ja schließlich dafür revanchieren, dass der junge Mann ihr die Möglichkeit gibt, ausgelassen zu feiern…

DJ, you build me up,
you break me down.
My heart, is bound
yeah, You got me.
With my hands up,
yeah, you got me now
You gotta that sound
yea, you got me.
DJ, you build me up,
[…]
No, the party don’t stop til I walk in


DJ, du baust mich auf,
du holst mich runter,
Mein Herz, ist gebunden,.
ja, du hast mich.
Mit meine Händen oben,
ja, hast du mich jetzt.
Du hast den Sound,
ja, du hast mich.
[..]
Aber die die Party hört nicht auf bevor ich reingekommen bin

Der Höhepunkt des Lieds bereitet den Hörer auf die folgenden Szenen der Party vor. Sie beschreibt, wie sie sich völlig im Bann der Musik des DJ’s befindet und ihm völlig untergeben ist.

Die Autoren denken, dass es hierbei nicht wirklich um den DJ geht, sondern, dass um die Musikindustrie im Gesamten, die Ke$ha aufgebaut hat und sie auch wieder vernichten kann, wie sie es selbst zugibt (you break me down). Sie hat ihr Herz verpfändet (my heart is bound) und kann jetzt nicht wieder zurück. Sie hält ihre Hände hoch in völliger Hingabe und ist wirkt sogar besessen (2:28) Sie scheint auf jeden Fall nicht mehr Herr ihrer eigenen Sinne zu sein.Danach erscheint sie im Licht auf der Party-

Das ist unserer Meinung relativ deutlich und hat einen okkulten Hintergrund. Sie ergibt sich völlig der Macht der Illuminati- Musikindustrie und wird von dieser gefesselt. Sie verliert mehr oder weniger ihren Verstand. Danach erscheint sie im gleißenden Licht und tut das, wozu sie programmiert wurde: Die Alkohol Agenda verbreiten.

Nun folgt die die Szene mit der eigentlichen Party. Ke$ha fällt mehr oder weniger ausgelassen auf der Party umher. Man sieht die obligatorischen roten Becher, die in den USA bekannt sind für jugendlichen Alkoholkonsum und die man auch in anderen Musikvideos häufig wiederfindet. Natürlich ist auch ihr Lover nicht weit und macht sich augenscheinlich ihre Betrunken zu nutzen, um sexuelle Handlungen vorzubereiten. Ke$ha scheint zu betrunken zu sein, um das zu begreifen oder ebenfalls daran interessiert zu sein.

Angeschlossen wir das Video mit Ke$ha, wie sie sich betrunken und zufrieden in eine Badewanne legt. Aus der wird sie wahrscheinlich am Folgetag wieder aufwachen und das gleiche Spiel von vorne betreiben.

– Fazit –

Wir sehen also relativ deutlich, welches Bild hier vermittelt werden soll. Das Zielpublikum sind eindeutig Jugendliche, vornehmlich junge Mädchen. Sie bekommen von Ke$ha vorgelebt, wie sie sich zu benehmen haben. Es wird eine hedonistische Spaßgesellschaft propagiert in der Komasaufen, sexuelle Gefälligkeiten und eine „Scheiß egal“ Haltung die obersten Prioritäten haben.

Vor allem die Szene mit „Barry“, dem schmierbäuchigen Fahrer des getunten Camaros lässt tief blicken. Er widert Kesha offenkundig an und trotzdem steigt sie zu ihm ins Auto und gibt sich ihm hin. Es ist mehr als deutlich welche Geisteshaltung hier angestrebt wird: Junge Mädchen sollen sich mit älteren Typen zusammen tun, um „Spaß zu haben“. Dieser Spaß ist unzweifelbar mit Alkohol und Sex verbunden.

Wer nun bezweifelt, dass es sich hier bei tatsächlich um eine Agenda handelt, die Alkoholkonsum und promiskuöses propagieren soll, kann sich ja mal andere Musikvideos anschauen, die in der letzten Zeit veröffentlicht wurden. Hierbei ist deutlich anzuführen, dass wir dieses Video gewählt haben, da die Zielgruppe unserer Meinung nach Jugendliche- und im Besonderen junge Mädchen sind. Ähnliche Themen finden wir z.B. auch bei den Black Eyed Peas, Lady Gaga und anderen „Künstlern“ des Pop- Okkultismus. Es besteht daher für uns kein Zweifel daran, dass es sich um eine gewollte und willentliche Platzierung von Alkohol und Sex in Musikvideos handelt. Wäre das nicht noch genug, wurden mittlerweile auch andere Medien eingespannt, um die Agenda zu verbreiten. Hier sehen wir den Simpsons Couchgag als Homage an Ke$ha’s Tik Tok:

Hier sieht man deutlich, dass die Agenda medienübergreifend angelegt ist. Die Simpsons werden genutzt um eben jenen Lifestyle weiter zu propagieren. Wir sehen eine betrunkene Lehrerin, die sich mit dem Hausmeister in ein Klassenzimmer verdrückt. Einen betrunkenen Schulbussfahrer, eine Schlägerei bei Moe’s und zum Schluss die Simpsons, wie sie vom Duffman hochgehoben werden- Allesamt offensichtlich betrunken, einschließlich der beiden Kinder und sogar das Baby. Muss man hier noch mehr sagen? Wir denken nicht…

 

Die Frage nach dem „Warum“ lässt sich relativ einfach und schnell beantworten: Sex sells- ist ein bekannter Leitspruch aus der Werbeindustrie. Sex wird automatisch mit positiven Gefühlen verbunden. Durch die Verbindung von Sex und Alkohol versucht man dem Alkohol auch eben diese positiven Gefühle zu vermitteln. Man will den Konsum von Alkohol direkt an unseren Fortpflanzungstrieb koppeln. Man versucht also Alkohol besser zu verkaufen, bzw. ihm einen höheren Status zu geben.

Ein betäubtes Volk ist ein leicht zu regierendes Volk. Das wissen Herrscher seit Jahrtausenden. Wer sich nicht um Politik kümmert, sondern nur um die nächste Party wird nicht in der Lage zu sein zu erkennen, dass ihm jegliche Freiheit benommen wird. Ke$ha drückt es ja in ihrem Lied wunderbar aus: Ain’t got a care in world, but got plenty of beer

Hier noch ein paar Bilder von Ke$ha, die dem aufmerksamen Leser deutlich machen sollten, in welchen Kreisen die Sängerin zuhause ist.

Hier sieht man sie z.B. in einem hautengen „Zebra Kleid“ mit Sonnenauge und einem Schlangenstab.

Alles sind mehr als deutliche Symbole, die tiefe Bedeutung in der Welt des Okkulten haben. Hier sehen wir sie mit einem Totenkopf-Soldaten auf ihrem T-Shirt-

Vor allem das Illuminati- Augen Thema behält sich konsequent bei und ist auf zig Fotos, Videos und auch ihrem Plattencover zu sehen, ähnlich bei Lady Gaga.


Kommentare
  1. Amalek sagt:

    Super Seite, tolles Design und gute Texte!

    Allerdings: Es lebe Homer Simpson – USA, USA, USA…. 😉

  2. Goj ;-) sagt:

    Selbst gefangener dieser Agenda! Angst, Panik und Selbstzweifel! Aber Hauptsache man vergisst nicht zu denken. Selbst das ist ein guter Schritt….. Denken kann nur befreien!

  3. bleona sagt:

    ich finde kesha betrunken hässlich und ihre lieder finde ich erst scheisse das sie ihren text beim konzert vergessen hat ist ja mal super peinlich dabei ist er ja super leicht bla bla bla übrigens ihr outfit ist ja mal super scheisse

  4. bleona sagt:

    übrigens ihre haare sehen ja super scheise aus ich glaube sie weis ja nicht mal was ein kamm ist weil sie in bestimmt nie benutzt

  5. sahra sagt:

    haha ich liebe dich immer noch (L)

  6. Skeptizissimus sagt:

    Wenn man mit Bach und Beethoven aufgewachsen ist, dann wendet man sich von so einem Mist schnell angewidert ab, weil diese „Musik“ etwa genauso interessant bzw. monoton ist, als würde man ständig den selben Satz wiederholen. Lesen würde so etwas keiner, aber „anhören“ tun sie es, wobei natürlich mehr der Sex sells Faktor der Bilder und der nuttigen „Sängerin“ zählt. Also, wenn die Schulerziehung unseren Nachwuchs mit unserer eigenen Musiktradition bekanntmachen würde, würde niemand diesen Mist konsumieren. Da das aber nicht so ist, muss Aufklärung wie auf diesem Blog geleistet werden. Weiter so!

  7. Bògatyr Striboga sagt:

    Ich frage mich, was alle immer an Okkultimus so schlecht finden?
    Etwa die Teufelsverehrung? Das Währe dann „Satansimus“ und nicht Okkultismus! Diese beiden Dinge haben (außer dem -ismus) NICHTS GEMEIN!
    Bei den Göttern, verdammt und eins…

    • Wiedzmin sagt:

      Dem kann ich nur zustimmen!
      Ich praktizire auch Okkultismus! Und ich währe ein seltsamer „Teufelsanbeter“ der NICHT den Teufel anbetet, sondern Týr und Freyr…

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